Wir tanzen durch die Nacht, sind glücklich und traurig, lachen und weinen, verlieren, gewinnen an Erfahrungen,
zweifeln, fallen hin und stehen wieder auf. Wir sind mittendrin und doch am Rand. Wir stellen uns Fragen,
dessen Antwort niemand weiß und zweifeln mehr. Wir versuchen zu kämpfen, laufen immer und immer weiter,
bleiben stehen und wissen nicht wohin. Wir sind überfordert, gleichzeitig frei und nicht zu stoppen.
Wir wollen Abenteuer. Übermütig und naiv stürzen Wir uns hinein. Wir lernen neue Menschen kennen,
vertrauen ihnen. Einige prägen uns und bleiben. Die anderen laufen ihren eigenen Weg.
Wir werden müde, verlieren an Kraft, denken zu viel nach und tanzen nicht mehr. Wir werden verlassen und
verletzt und geliebt und gebraucht und hören den eigenen Herzschlag nicht mehr. Springen hoch,
um eine bessere Sicht zu haben und sehen am Ende ein, dass Wir weitermachen müssen.
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